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FREE MOBILITY #6

Liquid Mountains

 

Vor der Welle

sind alle gleich.

Die Surfschüler sind Studenten, Businesstypen oder Hardrocker. So unterschiedlich sie sind, nach einem Tag am Brett sitzen alle zusammen bei einem Bier.

 

Philip steht am Donaukanal, fest eingepackt in Haube und Winterjacke. Die Temperatur liegt knapp über Null. Sonne und Wellen? Fehlanzeige. Ein krasser Gegensatz zu Philips üblichen Arbeitsplatz. Dort trifft man ihn die meiste Zeit in Badehose. Ebenso wie seine Surfschüler: Studenten, Businesstypen oder Hardrocker. So unterschiedlich sie sind, nach einem Tag am Brett sitzen alle zusammen bei einem Bier in seiner Liquid Mountains Surflodge. "Vor der Welle sind alle gleich", lächelt Philip. Surfen ist eben doch eine Art Religion.

 

Seinen Geschäftspartner für die Surflodge Liquid Mountains hat Philip beim Surfen kennen gelernt. "Boris war Surfschüler von mir" und gleich beigeistert von der Idee zu Liquid Mountains. Er sagte, “Machen wir das!”

Liquid Mountains Surf Lodge

"Vor der Welle sind alle gleich", lächelt Philip. Surfen ist eben doch eine Art Religion."

Boris hat nicht locker gelassen, die beiden waren auf der selben Wellenlänge. Im Mai letzten Jahres eröffnete die Liquid Mountains Surf Lodge in der Algarve. "Besonderen Wert haben wir darauf gelegt, einen lokalen Partner zu finden, mit dem wir gemeinsam unsere Surfkurse abwickeln - so hat jeder was davon!" Dieses starke Miteinander und der Sinn für das Detail machen wohl den bisherigen Erfolg aus - gefühlte 90% der Gäste sind mittlerweile Freunde und Bekannte. Es gibt ein Haus für Familien und Gäste für Ruhe und Urlaub, und es gibt ein Haus, dort wird gekocht und Pizza gemacht - und die Gäste feiern etwas länger. So hat jeder etwas davon. 

Mit dem Bus zum Strand.

Wir wollten einen lokalen Partner zu finden, mit dem wir gemeinsam unsere Surfkurse abwickeln - so hat jeder etwas davon.

Das einzige Problem, das Liquid Mountains bis jetzt noch hatte, waren die Flugkosten für die Gäste. Den Leuten ist unser Preis total egal, meint Philip. Der Flug von Wien war aber vielen zu teuer. Der 9-Sitzer von share me hat Philip auf die Idee gebracht, Gäste einfach von Wien nach Memmingen zu fahren und von dort aus zu fliegen. Wir haben uns das durchgerechnet und das zahlt sich nun für alle aus, meint er. Und noch einen Vorteil sieht Philip: "Du machst im Bus Party und lernst dich schon mal kennen. Das ist doch perfekt."

 

 

Gemeinsam mit share me und Liquid Mountains - und du fährst mit dem Bus zum Strand!

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